
New Energy
Ausgewählte Projekte
LH₂-Containerlogistik – Aufbau einer skalierbaren Wasserstofftransportkette
Das Förderprojekt „Mini-Reallabor LH₂-Containerlogistik“ hatte zum Ziel, einen Prototyp für eine skalierbare, intermodale Transportkette für flüssigen Wasserstoff – vom Produzenten zum Verbraucher – zu demonstrieren. Der Schwerpunkt lag auf den regulatorischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den industriellen und logistischen Einsatz von LH₂ und wurde in Zusammenarbeit mit IFW Dresden und HHLAdurchgeführt.
Wichtige Elemente des Projekts:
- Analyse der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette
- Entwicklung und Bewertung von Business Cases für die LH₂-Containerlogistik
- Identifizierung regulatorischer Hindernisse im Hinterlandverkehr (Straße, Schiene, Binnenwasserstraßen)
- Ableitung strategischer Handlungsempfehlungen für Skalierung und Markteintritt
Entwicklung einer E-Mobilitätsstrategie für ein mittelständisches Unternehmen der Caravan-Branche
Der iterative Projektprozess umfasst vier wichtige Schritte, die einen systematischen Ansatz für die Projektentwicklung gewährleisten und es den Kunden ermöglichen, kontinuierlich Feedback zu integrieren und Anpassungen vorzunehmen:
- Interne Analyse: Systematische Erfassung und Analyse der eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen
- Externe Analyse: Analyse des Markt- und Technologieumfelds und Ausrichtung der technologischen Zukunft.
- Entwicklung einer Technologiestrategie
- Integrierte Technologieplanung: Entwicklung einer Technologie-Roadmap
Insgesamt wurden neun verschiedene Technologie- und Innovationsbereiche (z. B. Antriebssysteme „Batterie vs. Brennstoffzelle“, Konstruktion von Batteriesystemen, innovative Heizsysteme usw.) analysiert und anhand der Kompetenzen der Unternehmen bewertet.
Es wurden verschiedene Szenarien (Wärmebedarf, Strombedarf, Stromversorgung usw.) analysiert und eine Technologie-Roadmap für die nächsten fünf Jahre entwickelt und mit der Unternehmensleitung priorisiert.
Identifizierung zukünftiger Energiesysteme mit Schwerpunkt auf einer nachhaltigen Wärmeversorgung
Um eine 50 %ige Reduzierung der CO2-Emissionen (Scope 1 und 2) bis 2030 zu erreichen, sollten die verschiedenen Optionen hinsichtlich ihrer ökologischen und ökonomischen Auswirkungen bewertet werden Unser Ansatz war folgender.
- Assessment der aktuellen Energieversorgung in einer Scope 1- und 2-intensiven Produktion mit Produktionsstättenbesuch
- Analyse der Übereinstimmung zwischen technologischen Optionen und Produktionsprozess
- Aufzeigen von nicht-technologischen, beschaffungsbezogenen Optionen
Mehr als 15 verschiedene Energiesystemtechnologien wurden wirtschaftlich und ökologisch bewertet. Darüber hinaus wurden die verfügbaren Optionen im Hinblick auf die erforderlichen Ressourcen und die erzielbaren Auswirkungen priorisiert.
Markteintrittsstrategie für den Markt für Hochtemperatur-Wärmepumpen
Im Rahmen eines technologieorientierten Innovationsprojekts haben wir uns mit einem führenden Industrieanbieter von Heiz- und Kühlsystemen zusammengetan, um eine eingehende Analyse der Integration von Hochtemperatur-Wärmepumpen (HTHP) in energieintensive Produktionsprozesse durchzuführen. Ziel war es, wichtige Hebel für die Dekarbonisierung zu identifizieren und strategische Markteintrittsmöglichkeiten zu bewerten.
Ergebnisse:
- Assessment: Die Milchwirtschaft und die Papierindustrie wurden als besonders attraktive Branchen mit hohem Abwärmepotenzial und starker Innovationsbereitschaft identifiziert.
- Barriere- und Lösungsanalyse: Integrationsbarrieren und mögliche Lösungen werden aufgezeigt (z. B. modulare Systeme, Prozessnähe, strategische Partnerschaften).
- Strategischer Markteintritt: Entwicklung eines Markteintrittsmodells für Anbieter von HTHP-Systemen.
- Marktchancenmodellierung: Erstellung eines auf TAM/SAM/SOM basierenden Markteintrittsmodells für relevante Zielbranchen.
Technologie-Scouting für zukünftige Dichtungsmaterialien in alkalischen und PEM-Elektrolyseur-Technologien
Das Ziel war es, relevante Innovationen für alkalische und PEM-Elektrolyseur-Technologien zu verstehen, wobei der Schwerpunkt auf Dichtungsmaterialien lag und wo das Unternehmen einen zusätzlichen Nutzen schaffen kann. In diesem Projekt haben wir:
- Validierte Ergebnisse mit Informationen über Materialherausforderungen und weiße Flecken in den Alkali- und PEM-Elektrolyseur-Technologien
- Bewertung und Priorisierung der größten Potenziale für Kunden
- Festlegung der nächsten Schritte zur Etablierung des Unternehmens auf dem Markt
Zentrum für die Industrialisierung von Brennstoffzellen – Ausbau der Wasserstoffwirtschaft
Das Zentrum Brennstoffzellen-Industrialisierung soll die Keimzelle eines interdisziplinären community bilden und als Innovationsdrehscheibe für die Industrialisierung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in Deutschland und Europa fungieren:
- Markt- und Technologiebeobachtung: Bereitstellung detaillierter Einblicke in relevante Markt- und Technologieentwicklungen in den Bereichen Brennstoffzellen und Elektrolyseure.
- Wissen, Forschung und Prototypenentwicklung: Entwicklung neuer Stack- oder BoP-Designs für PEM-Brennstoffzellen und Elektrolyseure, beispielsweise zur Senkung der Produktions- oder Materialkosten.
- Wasserstoffwirtschaft Community: Regelmäßiger community Austausch mit Markt- und Technologieexperten aus Industrie und Forschung, um die neuesten Trends zu diskutieren und mögliche Projekte abzuleiten.
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